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JOSCHKA UND HERR FISCHER auf DVD & Blu-ray

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JOSCHKA FISCHER

 

Joschka Fischer mit Kamerateam

 

DER STAB

  • Buch und Regie Pepe DanquartHINTER DER KAMERA - mehr Informationen...
  • Produktion Mirjam Quinte, quintefilm
  • Koproduktion Werner Schweizer, Dschoint Ventschr
  • Kamera Christopher Häring, Kolja Brandt
  • Ton Jacob Ilgner
  • Montage Toni Froschhammer
  • Sounddesign Out Of Silence
  • Komposition Thom Hanreich, Sebastian Padotzke
  • Herstellungsleitung Henry Rehorek

    u.v.a.

Joschka Fischer

1948

Joseph „Joschka“ Martin Fischer wird am 12. April in Gerabronn (Baden-Württemberg) als drittes Kind des Metzgers Joszef Fischer und dessen Frau Elisabeth geboren. Die Eltern stammen aus Budapest und mussten als sogenannte „Ungarndeutsche“ 1946 aus ihrer Heimat fliehen.

„Meine Kindheit ist voll mit Vertreibungsgeschichten. Ich habe nie etwas über den Holocaust gehört.“

1965

Die Familie zieht nach Fellbach bei Stuttgart um.

„Meine Eltern waren das, was man christdemokratisches Stammwählermilieu nannte. Ich bin nicht sicher, ob meine Mutter mich jemals gewählt hat.“

1965/66

Kurz vor Abschluss des 10. Schuljahrs verlässt Joschka Fischer im März 1965 das Gymnasium. Anschließend beginnt er eine Lehre als Fotograf, die er aber bald abbricht.

„Ich beendete das nach einem Jahr auf die übliche Weise: mit zwei Sätzen und einer zugeschlagenen Tür.“

1966

Reisen durch Europa, die Türkei und Kuwait. Tod des Vaters und der Schwester.

1967

Joschka Fischer engagiert sich in der Studentenbewegung und lebt zunächst in Fellbach.

1968

Umzug nach Frankfurt am Main. Dort besucht Fischer – obwohl nicht immatrikuliert – Vorlesungen von Adorno, Habermas und Oskar Negt.

„Adorno, Horkheimer, Habermas – das waren die ganz schweren Theorien, da wollte ich hin. Und weil ich kein Abitur hatte, konnte ich mich nicht einschreiben und bin einfach so dahin. Ich habe richtig studiert, ohne eingetragen zu sein.“

1968-75

Fischer schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch.
Freundschaft mit dem in Frankreich berühmt gewordenen Studentenführer Daniel Cohn-Bendit. Als Mitglied der militanten Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK) beteiligt sich Fischer an Demonstrationen und Straßenkämpfen mit der Polizei. Nach einer Demonstration gegen den Vietnamkrieg wird er zu zweimal drei Tagen Haft verurteilt.

„Es waren sehr harte Auseinandersetzungen – von beiden Seiten.“

„Jetzt wird sogar Guido Westerwelle zum 68er erklärt. Das hat er nicht verdient, das haben wir nicht verdient“

1971

Arbeit bei Opel in Rüsselsheim. Fischer ist Mitbegründer einer Betriebsgruppe und bemüht sich, die Kollegen zu politisieren. Seine Aktivitäten führen bereits nach einem halben Jahr zur fristlosen Kündigung.

1977

Nach den Ereignissen des sogenannten „Deutschen Herbsts“ wendet sich Fischer von radikalen politischen Gruppen ab.

„Die Schleyer-Ermordung hat das Land sehr verändert – und sie hat mich sehr verändert. Das war das Gegenteil von dem, was unsereins gewollt hat. Bei mir und bei vielen anderen war eine ungeheure Erschöpfung und Resignation und die Erkenntnis, dass du in eine Sackgasse gelaufen bist.“

1976-81

Fischer arbeitet kurzzeitig bei den Vereinigten Deutschen Maschinenfabriken. Anschließend erwirbt er den Taxischein und arbeitet als Taxifahrer in Frankfurt.

„Im Taxi bin ich zum Realo geworden. Ich habe gelernt, dass das Großartige und das Hundsgemeine in jedem Menschen ganz eng beieinander liegen.“

1982

Fischer wird Mitglied in der Partei Die Grünen.

1983-85

Die Grünen ziehen bei der Bundestagswahl 1983 mit 5,6 Prozent Stimmenanteil erstmals in den Bundestag ein. Fischer wird über den dritten Platz der Landesliste Hessen Abgeordneter, muss aber 1985 wegen des Rotationsgebots seiner Partei wieder aus dem Parlament ausscheiden.

„Am Anfang war das richtig Klassenkampf – vorurteilsbeladen, hassbeladen. Das darf man nicht vergessen, das ist heute ganz anders.“

„Die Grünen haben den deutschen Parlamentarismus geändert, zum Positiven. Und sie wurden sehr stark verändert, durch den Parlamentarismus.“

Während seiner Zeit als Mitglied des Bundestags gehört er zum Innenausschuss und ist Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen-Fraktion. Er macht sich als brillanter und provokanter Redner im Bundestag einen Namen.

„Ich hab von der symbolischen Aktion wenig gehalten. Ich war Parlamentarier mit Leib und Seele, ich hab immer ganz klassisch an die Rede geglaubt. Du musst dich rhetorisch durchsetzen, aber nicht mit Blümchen, Kakteen, sauren Zweigen oder ähnlichem.“

1985-87

Rotgrüne Koalitionsregierung in Hessen. Fischer wird als Minister für Umwelt und Energie vereidigt – und erregt Empörung, weil er zu der Zeremonie am 12. Dezember 1985 in Turnschuhen antritt. „Ich hätte lieber andere Schuhe angezogen. Aber es musste sein; das wurde ausführlich diskutiert. Eine Macht hatte dieses Symbol bis auf den heutigen Tag – das ist unglaublich!“

Fischer ist das erste Kabinettsmitglied aus Reihen der Grünen überhaupt.

„Es war politisch ein echtes Himmelfahrtskommando. Das Sponti-Leben zeichnete sich durch ein hohes Maß an Freiheit aus. Passte es mir nicht – tschüss! Zum ersten Mal war ich gefangen, und ich hatte auch ein bisschen das Gefühl eines gefangenen wilden Tiers.“

1987

Im Streit um das Hanauer Nuklearunternehmen Alkem zerbricht die hessische Regierungskoalition. Joschka Fischer verliert sein Amt. Nach vorgezogenen Neuwahlen im April geht die Regierung in Hessen an eine christdemokratischliberale Koalition über. Fischer wird Fraktionschef der Grünen im Landtag.

„Diese sechzehn Monate als Umweltminister waren nicht nur die schlimmsten, sondern auch die lehrreichsten. Weil ich hinterher wusste, wie Regieren geht, wie man Koalitionen macht, was Zuständigkeiten sind, was man braucht, um Reformen erfolgreich umsetzen zu können.“

1989

Fall der Mauer, Ende der DDR und des sogenannten „Ostblocks“.

„Für mich war klar: Wenn Einheit, dann Europa. Weil wir Deutschen die sein werden, die den höchsten Preis bezahlen, wenn es mit Europa schief geht.“

1990

Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl scheitern die Grünen an der Fünf-Prozent-Hürde. Fischer fordert eine Strukturreform der Partei. Er setzt die Abschaffung der Rotation, die Wahl eines Parteivorsitzenden und Doppelmandate für einen kleinen Kreis von Landes- und Bundespolitikern durch.

1991

Bei den hessischen Landtagswahlen erreicht die neugebildete Partei Bündnis 90/Die Grünen 8,8 Prozent Stimmenanteil. Eine rot-grüne Koalition wird gebildet. Fischer wird erneut Minister für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten und außerdem stellvertretender Ministerpräsident.

1994

Fischer tritt von seinem Amt als hessischer Umweltminister zurück, um sich ganz in der Bundespolitik engagieren zu können. Er spekuliert öffentlich über die Möglichkeit einer „Ampelkoalition“ der „roten“ SPD, der „gelben“ FDP und der Grünen.
Nach den Bundestagswahlen am 16. Oktober werden Fischer und Kerstin Müller zu Sprechern der Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion gewählt.

1995

Im Juli stellt Fischer ein Grundsatzpapier vor, in dem er sich für die militärische Sicherung der UNSchutzzonen in Bosnien ausspricht. Seine Forderungen sind bei den Grünen heftig umstritten. Im November fordert Fischer die „Interventionspflicht der Uno bei Völkermord“ und entfacht damit erneut eine erbitterte Debatte in seiner Partei.

1996

Joschka Fischer entdeckt seine Leidenschaft für den Marathonlauf.
Fischer reist durch das ehemalige Jugoslawien, um sich ein Bild von den Verwüstungen des Bürgerkriegs zu machen.

1998

Bei den Bundestagswahlen gewinnen SPD und Grüne die Mehrheit und bilden eine Regierungskoalition. Joschka Fischer wird Vizekanzler und als Außenminister vereidigt.

„Mir war in der Wahlnacht überhaupt nicht lustig zumute. Ich sah die Kriegsentscheidung auf uns zukommen. Ich wusste noch nicht, wie meine Partei das aushalten soll. Mein Kopf war voll mit dem, was kommt, und nicht: Hurra, wir haben's geschafft!“

Er fordert die Nato zum Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen auf und löst damit eine diplomatische Krise aus.

1999

Im April legt Fischer einen Friedensplan vor, der die Entsendung einer schlagkräftigen Streitmacht mit einem UN-Mandat nach einem Waffenstillstand im Kosovo vorsieht. Auf einem Sonderparteitag der Grünen stellt sich die Mehrheit der Mitglieder hinter Fischers Kurs. Die Debatte ist äußerst hitzig; Fischer wird mit einem Farbbeutel beworfen und am Trommelfell verletzt.

„Als ich beim Bielefelder Parteitag diesen Farbbeutel aufs Ohr bekam – da war ich so was von sauer. Ich wusste, ich darf es nicht, aber ich hätte mir ihn gerne gegriffen. Ich hab dann die vielleicht wichtigste Rede in meiner parteipolitischen Laufbahn gehalten.“

Im Juni billigt der Deutsche Bundestag den Einsatz von 8.500 Bundeswehrsoldaten im Rahmen der Kosovo-Friedenstruppe.
Im November nimmt Fischer am New-York-Marathon teil und kommt nach 3 Stunden und 45 Minuten ins Ziel.

2001

Nach den Terroranschlägen des 11. September sichert Fischer den Amerikanern deutschen Beistand zu. Im November erteilt ein Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen eine Zweidrittel-Mehrheit für Fischers Anti-Terrorpolitik.

2002

Im Mai verleiht die Universität Haifa (Israel) Joschka Fischer die Ehrendoktorwürde.
Im September wird die rot-grüne Koalition bei einer Bundestagswahl mit knapper Mehrheit bestätigt.

2003

Der Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen verabschiedet eine auch von Fischer unterstützte Resolution gegen eine Invasion des Irak im Zeichen des „Kriegs gegen den Terror“.

„Die Neocons und George W. Bush haben in der Frage Irak behauptet, eins und eins ist drei. Und ich hab von den USA gelernt dann zu sagen: No, Sir.“ Fischer wird mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

2005

Für seine Verdienste als Vermittler im Nahostkonflikt verleiht der Zentralrat der Juden in Deutschland Joschka Fischer den Leo-Baeck-Preis. Heirat mit seiner aktuellen (fünften) Ehefrau, der deutsch-iranischen Filmemacherin Minu Barati.

„Die damals noch kleine Tochter meiner Ehefrau Minu, die wollte wissen: ‚Was machst du eigentlich?’ Und dann zeigte ich ihr Bilder, und sie sagte: ‚Ach, ist das langweilig. Immer nur Händeschütteln!’“ (Lacht) „War auf den Punkt gebracht.“ Bei der Bundestagswahl im September verliert Rot-Grün die Mehrheit.

2006

Am 27. Juni 2006 nimmt Fischer zum letzten Mal an einer Fraktionssitzung der Grünen Bundestagsfraktion teil. Am 1. September 2006 legt er sein Bundestagsmandat nieder.

„Ich habe den Niedergang von Helmut Kohl erlebt und habe mich gefragt, warum tut er sich das an, dass er da noch rumsitzt. Warum kann er nicht die Tür zumachen, Schlüssel umdrehen und wegwerfen? Denn genau das wollte ich: Wenn es vorbei ist, ist es vorbei, und dann werde ich nicht als Denkmal meiner selbst auf den Hinterbänken sitzen.“

2006 bis heute

Fischer unterrichtet an renommierten Universitäten, hält Vorträge und gründet seine eigene Beraterfirma „Joschka Fischer & Company GmbH“.

„Ich verdanke meiner Partei unglaublich viel.
Aber ich habe mich auch an ihr erschöpft.“

Pepe Danquart

Buch und Regie   www.danquart.de

Pepe Danquart am Set von JOSCHKA UND HERR FISCHER

Pepe Danquart, geboren 1955, drehte von 1968 bis 1974 seine ersten Super-8-Filme. 1977 war er Mitbegründer der Medienwerkstatt Freiburg (MWF). In diesem Filmkollektiv entstanden 1978 bis 1991 mehr als 30 Dokumentarfilme, an denen er sich als Autor, Regisseur und Produzent beteiligte. Unter anderem „Passt bloß auf“ (1980) und „Geisterfahrer - Eine utopische Kolportage“ (1987), die zahlreiche Auszeichnungen auf internationalen Festivals bekamen. 1982 erhielt die Medienwerkstatt Freiburg den Dokumentarfilmpreis der deutschen Filmkritik fürs „Gesamtwerk“. Pepe Danquart verließ das Kollektiv mit seinem Umzug nach Berlin.

1994 gründete er mit Mirjam Quinte die Produktionsfirma quintefilm, die bis heute alle seine Dokumentarfilmprojekte realisiert.
Für SCHWARZFAHRER (1994) erhielt Pepe Danquart unter anderem den Oscar® für den Besten Kurzfilm. Mit NACH SAISON (1997, Regie gemeinsam mit Mirjam Quinte), der mit dem Friedensfilmpreis der Berlinale, Grand Prize des San Francisco Filmfestival, Grand Prize Valladolid, Pare Lorentz Award, L.A. ausgezeichnet wurde, festigte Danquart seinen Ruf als international bedeutender Regisseur. Für HEIMSPIEL (2000) über die Berliner Eishockeymannschaft Eisbären, dem Beginn seiner erfolgreichen Kino-Trilogie der Sport-Dokumentarfilme, erhielt er neben zahlreichen anderen Preisen den Deutschen Filmpreis 2000 für die Beste Regie. Mit dem zweiten Film der Trilogie HÖLLENTOUR (2004), über die Tour de France, setzte Danquart neue Maßstäbe in der Sportfotografie. Der dritte Film in der Reihe, AM LIMIT (2007), ein Film über Brüder und Grenzgänger am Beispiel der Extrem-Kletterer Thomas und Alexander Huber, wurde unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Neben seinen dokumentarischen Arbeiten dreht Pepe Danquart seit den 90er Jahren auch fiktionale Filme wie DAEDALUS (1991), „Mörderinnen“ (2002), SEMANA SANTA (2004) und BASTA, ROTWEIN ODER TOTSEIN (2005).

Pepe Danquart inszeniert seit 1995 Musikvideos und seit 2005 dreht er auch erfolgreich Commercials. Im August 2006 hatte seine erste Bühnenarbeit „Human Voices“ im Berliner Tipi Premiere. Sie lief über Monate erfolgreich und hatte 2007 ihre Wiederaufnahme am selben Ort.

Im Februar 2008 gründete er die Produktionsfirma bittersuess pictures GmbH zusammen mit Susa Kusche, Andrea Roman und Uwe Spiller, deren Ziel es ist, Spielfilme herzustellen, über die das Publikum spricht. Ihre erste Produktion SHAHADA, der Diplomfilm von Burhan Durbani an der Ludwigsburger Filmkakademie, schaffte es dann auch gleich in den internationalen Wettbewerb der Berlinale 2010. Danquarts nächstes Regieprojekt, LAUF, JUNGE, LAUF, nach dem Bestseller von Uri Orlev, ist in der Finanzierung und wird 2012/13 als internationale Co-Produktion realisiert.

Seit April 2008 ist Pepe Danquart als Universitäts-Professor für Film an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg tätig. Er ist Mitglied der Academy of Motion Pictures Arts and Science, der Europäischen Filmakademie und Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie.

FILMOGRAPHIE (Auswahl)

2011 JOSCHKA UND HERR FISCHER 2007 AM LIMIT 2005 C[R]OOK, (dt. Verleihtitel: BASTA. ROTWEIN ODER TOTSEIN) 2004 HÖLLENTOUR, SEMANA SANTA 2002 IM HERZEN DES LICHTS – Die Nacht der Primadonnen, „Mörderinnen“ 2000 HEIMSPIEL 1997 PLAYBOYS, NACH SAISON, „Elsass – Streifzüge“ 1995 „Old Indians never die“ 1994 PHOOLAN DEVI - REBELLION EINER BANDITIN, SCHWARZFAHRER 1992 DER PANNWITZBLICK 1991 „...und andere Ergüsse“, DAEDALUS

Zwischen 1978 und 1991 mehr als 30 Dokumentarfilme/Videos als Autor, Regisseur und Produzent mit dem Filmkollektiv Medienwerkstatt Freiburg.

1988 „Die neue Kunst des Strafens“, „Schatila“ 1987 „Geisterfahrer – Eine utopische Kolportage“ 1984 „Die lange Hoffnung“ 1983 „Ein Wort kann eine Karikatur sein – Friede“ 1982 „S’Weschpennäscht“ 1981 „Nachrichten über eine Veränderung“ 1980 „Passt bloß auf...“

 

Eine ZEITREISE durch 60 Jahre DEUTSCHLAND

Weitere Informationen auf /.

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